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Proprizeptive Einlagen


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aktivieren • korrigieren • stabilisieren

Propriozeptive Einlagen können mehr als herkömmliche Sohlen. Sie korrigieren nicht nur Fehlstellungen des Fußskeletts, sondern setzten gezielte Muskelimpulse über verschiedene Druckpunkte auf den Einlagen. Somit arbeiten die Muskeln, die auf Grund einer Fußfehlstellung, einer Verletzung, aber auch in Folge von Überbeanspruchung die „gesunde” Schrittabwicklung verhindern, wieder in gewünschter Intensität.


1. Rezeptoren (Sinneszellen) in den Muskeln, Gelenken und Sehnen werden im Stehen auf Druck gereizt.
2. Die Reize werden an das Gehirn weitergeleitet
3. Das Gehirn steuert nun Muskeln, Sehnen und Gelenke für die Haltung und Bewegung.

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Alternative Taping-Methoden


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Die Methode

Die Alternative-Taping-Methode wurde Anfang der siebziger Jahre vom japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt. Das Wirkprinzip des elastischen, sehr hautfreundlichen Materials ist völlig neuartig.
Im Gegensatz zu konventionellen Bandage- und Tapemethoden sollen die verletzten und schmerzhaften Strukturen nicht ruhig gestellt, sondern aktiviert werden. Das Tape lässt sich problemlos auf die Haut auflegen, durch die Elastizität werden Bewegungen in keiner Weise eingeschränkt, sondern unterstützt und begleitet.

Die Wirkung

Durch die spezifische Art des Tapens wird der Tonus in der Muskulatur reguliert. Verspannte Muskeln können durch eine bestimmte Anlagetechnik entspannt und schlaffe, atrophierte Muskeln gestärkt werden. Durch Reizung bestimmter Rezeptoren werden die Schmerzrezeptoren gedämpft und so die körpereigene Schmerzregulation aktiviert. Oft kommt es direkt nach Anlage des Tapes zu einer sofortigen Schmerzlinderung. Weiterhin sorgt die Alternative-Taping-Methode für einen verbesserten Lymphstrom und so für eine beschleunigte Regeneration. Durch Stimulierung der Rezeptoren wird in den Gelenken ein besseres Bewegungsgefühl erreicht.

Anwendungsgebiete:

• Schulterschmerzen
• Rückenschmerzen
• Knieprobleme
• Ischiasschmerzen
• Migräne
• Carpaltunnelsyndrom
• Skoliose
• Sportverletzungen
• und vieles mehr

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Eigenbluttherapie


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Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine unspezifische Reiz- und Umstimmungsbehandlung. Das körpereigene Blut dient hier als Fremdkörperreiz und soll somit die Selbstheilungskräfte wecken.
Das in den Muskel injizierte Blut stimuliert demnach das Immunsystem.  Die gesteigerte Abwehr entfaltet ihre Wirkung dann im Gesamtorganismus und kann zur Abheilung eines chronischen Prozesses führen.

Bei Kindern wird ein Blutstropfen aus der Fingerkuppe gewonnen und nach homöopathischen Prinzipien verschüttelt (verdünnt), und dann tropfenweise eingenommen.

Bewährte Anwendungsgebiete:

• Rheumatische Beschwerden
• Heuschnupfen und andere Allergien
• Asthma
• Hauterkrankungen
• Infektanfälligkeit und Immunschwäche

Fußanalyse


Modernes Messverfahren zur Fußanalyse

Das digiscope der Firma DIERS ist ein neu entwickeltes Podoskop, in das zusätzlich eine digitale Aufnahmeeinrichtung integriert wurde. Damit ist es möglich, jedes wichtige Detail während der Behandlung zu dokumentieren.

Blutegeltherapie


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Die medizinische Verwendung von Blutegeln hat eine faszinierende und lange Tradition.
Die Egel waren schon in Vergessenheit geraten, doch seit den 90er Jahren wurden sie allmählich wieder entdeckt. Mit modernen Analysemethoden konnten viele Wirkmechanismen der Speichelinhaltsstoffe des medizinischen Blutegels aufgeklärt werden. Durch gerinnungshemmende Enzyme, die der Egel einspeichelt, wird im Bereich der Ansatzstelle die Blutzirkulation angekurbelt. Dies hilft insbesondere bei entzündlichen Prozessen.

Bei welchen Erkrankungen ist eine Blutegeltherapie angezeigt?

• akuten und chronischen Gelenkschmerzen (Arthrose)
• Krampfadern und Besenreißern
• Sehnen- und Sehnenscheidenentzündung (Tennisellbogen)
• Bluthochdruck (unterstützende Behandlung)
• Rheumatische Erkrankungen
• Mittelohrentzündung und Tinnitus
• Wirbelsäulen- und Kreuzbeinsyndromen
• Durchblutungsstörungen nach Haut- und Gewebstransplantationen

Was passiert bei einer Blutegeltherapie?

Die Behandlung dauert in der Regel zwischen 45 und 90 Minuten. Abhängig von der jeweiligen Indikation muss eine Sitzung wiederholt werden, insbesondere bei chronischen Krankheiten. Zu Behandlungsbeginn wird der Blutegel auf die vorgegebene Hautstelle aufgesetzt. Er saugt sich fest und sägt sich vorsichtig mit seinen Kalkzähnchen in die Haut. Im weiteren Verlauf leitet der Blutegel die Wirkstoffe beim Saugen in das Gewebe und fällt anschließend von alleine ab. Die kleine Wunde wird durch den Stoff „Calin“ 8 bis 12 Stunden offen gehalten und blutet nach. In dieser Zeit muss die Wunde gut und mit saugfähigem Material abgedeckt sein.


Pneumatische Pulsationstherapie nach DENY


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Mit dem Pflug durch das Gewebe…

Der Pneumatron 200 erzeugt durch eine Vakuumpumpe Unterdruck und ist somit eine sanfte und wirksame Methode, das Gewebe in Schwingung zu bringen.
Die pulsierende Wechselwirkung von Unterdruck und atmosphärischen Druck regt den Blut- und Lymphfluss an. Unter Mitwirkung des erhöhten kapillaren Blutvolumens werden die Zellen aktiver und der Stoffwechsel angekurbelt. Im Gewebe angesammelte Stoffwechselschlacken, Entzündungsmediatoren und Umweltschadstoffe werden gelöst und über den beschleunigten Blut- und Lymphfluss zur Ausscheidung gebracht. Somit erfolgt eine Reinigung bzw. Regeneration. Gleichzeitig werden körpereigene Vitalstoffe wie Hormone, Vitamine und Mineralien in die Zellverbände transportiert und stehen dem Organismus für eine optimale Stoffwechselleistung zur Verfügung. Damit wirkt sich diese Behandlung anregend und regenerierend auf den gesamten Körper und seine Funktionen aus.

Die Pulsationstherapie ist eine Kombination aus Massage, Lymphdrainage und Schröpfen und hat somit ein großes Therapiefeld.

Anwendungsgebiete:

• Durchblutungsstörungen
• Muskelverspannung
• Rückenschmerzen
• Sportverletzungen
• Bronchitis
• Migräne
• Arthrose
• Rheuma
• Cellulite
• Narben

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Sauerstofftherapie


Sauerstoff



Viel Sauerstoff steht für ein gesundes Leben, denn einzelne Körperzelle benötigt zum Leben Sauerstoff.

Während der Behandlung wird medizinischer Sauerstoff injiziert.
Die dem Blut so zur Verfügung gestellten kleinen Sauerstoffbläschen bewirken u. a. die Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen. Überflüssiges Gewebswasser (Ödem) wird ausgeschwemmt. Einer Gefäßthrombose wird entgegengewirkt, da der Sauerstoff die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen gehemmt. Die Durchblutung des gesamten Körpers wird gesteigert.
Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weiße Blutkörperchen in Ihrem Blut, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen.
Ihr Immunsystem wird gestärkt.


Wann ist eine Sauerstoffbehandlung angezeigt?

Die wichtigste Indikation ist die Durchblutungsstörung in allen möglichen Organen und aller Schweregrade. Überall dort, wo ein Sauerstoffmangel herrscht ist die Sauerstofftherapie eine hervorragende Möglichkeit dieses Beschwerdebild deutlich zu verbessern.

Durchblutungsstörungen

• Durchblutungsstörung der Beine
• Wasseransammlungen in den Beinen
• Polyneuropathien
• Durchblutungsstörung des Gehirns
• Gedächtnisstörung
• Schlaganfallfolgen
• Migräne
• Durchblutungsstörung des Herzens
• Herzinfarktfolgen
• Herzenge (Angina pectoris)
• Herzinsuffizienz
• Durchblutungsstörung der Ohren, Tinnitus

Körpereigenes Abwehrsystem

• Allergien
• Heuschnupfen und Asthma

Hautkrankheiten

• Neurodermitis
• Chronische Ekzeme
• Psoriasis (Schuppenflechte)
• Pilzerkrankungen der Finger- und Zehennägel

Chelattherapie


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Die heutigen Umwelteinflüsse und unsere Ernährung “vergiften” uns täglich, ohne dass wir diesen schleichenden Vergiftungen entfliehen können. Manche Menschen verkraften dies besser, andere wiederum nicht.

Über eine Infusionstherapie ist zumindest eine Ausleitung und Reduktion von Schwermetallen aus dem Körper möglich. Die Symptome durch Schwermetallanreicherung im Organismus sind verschieden und hängen vom jeweiligen Patienten und seiner Toleranz, bzw. Abbaukapazität ab. Was beim einem ohne Symptome verkraftet wird, kann beim anderen bereits schwere, gesundheitliche Störungen hervorrufen.
Besonders Belastungen mit Aluminium, Amalgam, Arsen, Blei, Cadmium, Eisen, Quecksilber und Thallium sind medizinisch relevant. Wodurch solch eine Vergiftung im Körper entsteht, ist schwer zu sagen. Tatsache ist, dass sie viel häufiger vorkommt, als wir es annehmen.

Es sind die unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsmangel, Unruhe, Nervosität und viele sekundäre Gesundheitsstörungen die beobachtet werden.

Wie wirkt EDTA bei Chelat-Therapie?
EDTA bindet besonders Kalzium, wenn es in zu hoher Konzentration im Blut erscheint. Auch Kalzium aus bereits gebildeten Plaques wird herausgelöst, gebunden und danach ausgeschieden.

Wann ist eine Chelat-Infusionstherapie angezeigt?

• arteriellen Durchblutungsstörungen bei Arteriosklerose
• Tinnitus
• Schwindel durch Durchblutungsstörungen des Innenohrs
• Morbus Meniere
• Patienten nach Schlaganfall
• Patienten nach Herzinfarkt
• diabetischen Zirkulationsstörungen
• AVK (peripherer arterieller Verschlusskrankheit)

Die Chelatinfusionstherapie stellt eine alternative Therapieform bei allen Formen der Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) und bei übermäßigen Schwermetall- und Calciumablagerungen im Körper dar. Zusätzlich wird die Durchblutung im gesamten Körper verbessert.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass diese Therapie dabei helfen kann, die Alterung der Arterien zu reduzieren und giftige Metalle aus dem Körper auszuschwemmen.


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Urinüberschichtung


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Der Urin (Harn) ist eine Flüssigkeit, die von den Nieren abgesondert und über die verschiedene Stoffwechselprodukte aus dem Körper ausgeschieden werden.
Urin und Salpetersäure werden vermengt. Die Substanzen reagieren und zeigen bei positiver Reaktion Verfärbungen. Die Farben können sehr verschieden ausfallen und geben Hinweise über Stoffwechselprozesse und Organtätigkeiten.

Stuhlanalyse


Stuhl



Anhand einer ausführlichen Stuhlanalyse lässt sich genaustens die Verdauungssituation, der pH-Wert, das Immunsystem, die Enzym- und Gallensaftproduktion, die Organtätigkeit und eine Pilzbelastung beurteilen.
Entzündungsmarker geben Aufschluss über die Beschaffenheit der Darmschleimhaut.
Des Weiteren wird diese Diagnosemethode zur Krebsfrüherkennung des Verdauungstraktes genutzt.

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